Die Katalogdatenbank von PADD verzeichnet Briefe, Manuskripte und Dokumente zur Geschichte der Psychoanalyse und enthält zur Zeit über 8.000 Einträge. Ausgewählte Dokumente sind auch faksimiliert als Scans verfügbar.



Federn, Paul

Federn_paul1

Paul Federn wurde 1871 als Sohn des jüdischen Arztes Salomon Federn und seiner Frau Ernestine (geb. Spitzer) in Wien geboren. Sein bürgerlich-liberaler Vater genoss als erfolgreicher Arzt hohes Ansehen in der Wiener Gesellschaft, seine Mutter engagierte sich in der sozialen Wohlfahrt und als Aktivistin in der Frauenemanzipationsbewegung. Federn besuchte das Akademische Gymnasium in Wien, wo er 1889 die Matura ablegte. Obwohl sein Interesse v.a. der Biologie galt, beugte er sich dem Wunsch seines dominanten Vaters und begann an der Universität Wien mit dem Studium der Medizin. Nach der Promotion absolvierte er ab 1895 am Allgemeinen Krankenhaus seine Facharztausbildung für innere Medizin und eröffnete 1902 seine Privatpraxis. Zu dieser Zeit begann sich Federn für die Psychoanalyse zu interessieren und kam durch seinen Lehrer und Mentor Hermann Nothnagel mit Freud in Kontakt. 1903 wurde er in die Psychologische Mittwoch-Gesellschaft aufgenommen und zu einem der treuesten Anhänger Freuds, zu dem er eine starke positive Vaterübertragung entwickelte (Weiss 1966, 146). Nach der Gründung der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (WPV) im Jahre 1908 übernahm er die Funktion des Rechnungsprüfers der Vereinigung. Während des Ersten Weltkrieges diente Federn als Militärarzt in der k.u.k. Armee. Nach Ende des Krieges trat er der Sozialdemokratischen Partei bei, war als Bezirksrat aktiv und engagierte sich im Wohltätigkeitsverein Settlement, den seine Schwester Else 1901 nach englischem Vorbild in Wien gegründet hatte. Federn begann sich zunehmend, für soziale Fragen wie Familienfürsorge, Pädagogik, Sexualerziehung oder Frauenemanzipation (Weiss 1966, 148) zu interessieren und war in zahlreichen Bewegungen, die für die Einführung allgemeiner medizinischer Standards und Sozialfürsorge eintraten, tätig.

1919 erschien Federns Studie Zur Psychologie der Revolution: Die vaterlose Gesellschaft, worin er die historischen Ereignisse und das kollektive Verhalten der österreichischen Bevölkerung nach dem Ende des Krieges aus psychoanalytischer Sicht untersuchte. Er warnte davor, utopische Hoffnungen in den gesellschaftlichen Umsturz zu setzen, da durch Revolutionen zwar Geschlechter und Kaiser gestürzt werden könnten, die vaterlose Bürokratie jedoch Gefahr laufe, dem Totalitarismus, der Konformität und der Massenentfremdung zum Opfer zu fallen. Weiters warnte er vor dem psychodynamischen Rückstoßeffekt radikaler Bewegungen, da der Aufstand gegen die Vaterautoritäten unbewusste Schuldgefühle und Sühnebedürfnisse und die Sehnsucht nach einem autoritären Vater wecken könnten.

Ab 1914 begann Federn innerhalb der WPV zunehmend an Einfluss zu gewinnen. Als einer der führenden Lehranalytiker übernahm er den Vorsitz im Lehrausschuss der WPV und fungierte ab 1924 als Vize-Präsident der Vereinigung. Ab Mitte der 1920er-Jahre bemühte er sich um „die popularisierende Ausbreitung der psychoanalytischen Erkenntnisse“ (E. Federn 1971, 721) und veröffentlichte zusammen mit Heinrich Meng das Ärztliche Volksbuch (1924) sowie Das Psychoanalytische Volksbuch (1926), um die psychoanalytischen Theorien einer breiteren Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. Er war Mitherausgeber der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse und der Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme flüchtete Federn 1938 über Schweden in die Vereinigten Staaten, wo er sich in New York niederließ und der Psycho-Analytic Society beitrat. Mitte der 1940er-Jahre erkrankte er an Blasenkrebs. Kurz vor einer neuerlichen Operation beging Paul Federn am 4. Mai 1950 Selbstmord.

Paul Federns wissenschaftliches Interesse galt v.a. der Theorie der Psychosen, des Narzissmus und der Entwicklung einer „triebtheoretisch fundierten Ich-Psychologie“ (Elrod 1990, 150). Als einer der ersten Psychoanalytiker behandelte er psychotische Patienten und Patientinnen und leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der psychoanalytischen Psychosenforschung. Federn blieb zwar der Freudschen Lehre treu, entwickelte jedoch die Ich-Theorie weiter und setzte den ersten Schritt zur Etablierung der Selbstpsychologie. Seine Untersuchungen galten insbesondere der Erforschung der Übergangszustände. Als „Denker der Grenzen“ bezeichnet ihn Didier Anzieu, der diese jedoch „nicht als Hindernis, Barriere (denkt), sondern als eine Bedingung, die es dem psychischen Apparat ermöglicht, Differenzierungen in sich selbst sowie zwischen dem vorzunehmen was psychisch ist, und dem was nicht psychisch ist, zwischen dem, was vom Selbst bzw. vom anderen abhängt“ (Anzieu 1998, 119). Im Gegensatz zu Freud nahm Federn das Ich-Gefühl nicht als Produkt der psychischen Entwicklung sondern als naturgegeben an. Dieses „Ur-Ich“ sei von Beginn des Lebens, wenn auch noch diffus und inhaltsarm, vorhanden und stelle somit ein primäres und dauerhaftes Gefühl dar. Das Gefühl einer eigenständigen Identität, eines seelischen Ich-Gefühls drückt sich Federn zufolge in der Vorstellung des „Ich bin“ oder „Ich existiere“ aus, wodurch sich ein Gefühl des „Innen-Ich“ manifestiert, das jedoch fluktuieren kann. Das körperliche Ichgefühl betrachtete er als ein „Gesamtgefühl“, als „das einheitliche Gefühl von der Libidobesetzung der sensorischen und motorischen Apparate“ (Federn 1978, 31, zit. n. Anzieu 1998, 123).

Er unterschied zwischen dem Ich und dem Selbst, wobei das Ich gleichzeitig Subjekt (Ich) und Objekt (Selbst) sein kann: „Das Ich ist demnach beides, Träger und Gegenstand des Bewusstseins. Als Träger des Bewusstsein heisst das Ich ‚ich-selbst’“ (Federn 1978, 87, zit. n. Anzieu 1998, 121). Das Ich setzt sich bei Federn aus dem Gefühl einer zeitlichen Kontinuität, einer räumlichen Einheit zum jeweiligen Zeitpunkt und einem Gefühl der Kausalität zusammen. Während das den Ich-Kern bildende Ich-Gefühl beim gesunden Menschen konstant bleibe, unterliegt das Gefühl der Ich-Grenzen einem ständigen Wandel. Ebenso fehlt dem System des Unbewussten jegliche Zeitvorstellung, während im System des Bewusstseins das Gefühl einer zeitlichen Einheit des Ichs vorhanden ist, das es dem Individuum ermöglicht, eine chronologische Vorstellung seines Lebens zu entwickeln. Schwindet dieses Gefühl einer zeitlichen Einheit des Ichs führt dies zu psychotischer Dekompensation. Mit Ich-Grenze meinte Federn, „daß wir fühlen, wie weit das Ich reicht, oder, noch richtiger, bis wohin das Ich nicht mehr reicht“ (Federn 1936, 309f., zit. n. Elrod 1990, 146). Verliert das Ich seine äußeren Grenzen, können auch die äußeren Objekte, obwohl sie deutlich im Bewusstsein bleiben, als fremd oder sogar irreal wahrgenommen werden. Nach Federn ist das Ich-Gefühl ursprünglich primär narzisstisch besetzt und „ergibt sich nicht aus den Interaktionen und Interre-aktionen mit den pflegenden Personen und den weiteren sozialen Instanzen (...), sondern die ‚Libido stellt erst’ (...) ‚unser Ich her’“ (Elrod 1990, S. 141). Zwar sucht der Säugling die Brust der Mutter, jedoch wird das Objekt zu diesem Zeitpunkt noch nicht als etwas Äußeres wahrgenommen. Der sekundäre Narzissmus entwickelt sich erst, wenn das Kind fähig ist, seine Libido auf ein Objekt zu richten, mit dieser libidinösen Objektbesetzung die Grenzen des Ichs mit der Außenwelt zu erreichen und sich dann wieder zurückzuziehen.

In der Psychose erkannte Federn eine Erkrankung des Ichs. Er glaubte, dass der psychotische Mensch in der Lage sei, „sich mit seinem unbrauchbaren Material in vernünftiger Weise zu befassen“ (Federn 1943, 147 zit. n. Elrod 1990, 143), jedoch schlug er für die Durchführung der Behandlung eine Modifikation der psychoanalytischen Technik vor. Die positive Übertragung müsste unbedingt gefördert, eine negative Übertragung absolut vermieden werden. Da Federn der korrigierenden Mutterfigur zentrale Bedeutung für die Psychosentherapie beimaß, begann er weibliches Pflegepersonal auszubilden und in die Therapie einzubeziehen (Weiss 1966, 154). Er riet davon ab, unbewusstes Material zu deuten oder eine Anamneseerhebung durchzuführen. Ziel der Behandlung sollte nicht die Aufhebung sondern die Schaffung von Verdrängungsmechanismen sein. Die geschwächte Ich-Grenze sollte gestärkt, die irrealen Vorstellungen aufgezeigt und korrigiert werden. Die Patienten und Patientinnen sollten lernen, die Realitätsprüfung richtig zu nutzen und ihren Körper sowohl als Teil des Ichs, als Teil der Außenwelt und als Grenze zwischen dem Ich und der Welt wahrzunehmen. Federn entwickelte seine Ich-Psychologie unabhängig von den Arbeiten von Hartmann, Kris, Jacobson u.a., die seine Untersuchungen ebenfalls weitgehend ignorierten.

_Christiane Rothländer _

Bibliografie

Auswahlbibliografie

Primärliteratur

(1902), Zur Reform des ärztlichen Spitaldienstes. In: Wiener Klinische Rundschau 15, S. 276-278, S. 293f.

(1913), Die Quellen des männlichen Sadismus. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 1, S. 29-49.

(1914), Die libidinösen Quellen des Masochismus. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 2, S. 105-130.

(1919), Zur Psychologie der Revolution: Die Vaterlose Gesellschaft, Wien.

(1920), Zur Frage des Hemmungstraumes. In: Internationale Zeitschrift für ärztliche Psychoanalyse 6, S. 73-75.

(1924) gem. m. Heinrich Meng, Das ärztliche Volksbuch, Stuttgart.

(1926), Einige Variationen des Ichgefühls. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 12, S. 263-274.

(1926) gem. m. Heinrich Meng (Hrsg.), Das psychoanalytische Volksbuch, Stuttgart.

(1929), Das Ich als Subjekt und Objekt im Narzissmus. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 15, S. 393-425.

(1932), Das Ichgefühl im Traume. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 18, S. 145-170.

(1930), Der neurotische Stil. In: Abhandlungen aus der Neurologie, Psychiatrie, Psychologie und ihren Grenzgebieten 61, S. 194-201.

(1933), Die Psychosenanalyse. Zur Indikation. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 19, S. 207-210.

(1933), Die Psychosenanalyse. Zur Technik. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 19, S. 444-449.

(1936), Zur Unterscheidung des gesunden und krankhaften Narzißmus. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 22, S. 5-39; wiederabgedr. in: Federn (1956), S. 303-337.

(1943), Die Psychosen-Analyse. In: Ich-Psychologie und die Psychosen, hrsg. v. Alexander Mitscherlich, Frankfurt a.M. 1978, S. 107-151, wiederabgedr. in: Federn (1956), S. 107-151.

Werkausgabe
(1952), Ego Psychology and the Psychoses, ed. by Eduardo Weiss, New York.
dt.: (1956), Ichpsychologie und die Psychosen, hrsg. v. Heinrich Meng, Bern/Stuttgart; unver. Aufl. (1978), hrsg. von Alexander Mitscherlich, Frankfurt a.M.

Sekundärliteratur

Anzieu, Didier (1998), Das Haut-Ich, 2. Aufl., Frankfurt a.M.

Elrod, Norman (1990), 40 Jahre danach – Reflexionen über die Ichpsychologie Paul Federns. In: Luzifer-Amor 3, S. 137-152.

Fallend, Karl (1988), Wilhelm Reich in Wien. Psychoanalyse und Politik, Wien/Salzburg.

Federn, Ernst (1971), Fünfunddreißig Jahre mit Freud. Zum 100. Geburtstag von Paul Federn am 13. Oktober 1971. In: Psyche 10, S. 721-737.

Federn, Ernst (Ed.) (1972), Thirty-Five Years with Freud. In Honour of the Hundredth Anniversary of Paul Federn, M.D., Journal of Clinical Psychology 32.

Federn, Ernst (1999), Ein Leben für die Psychoanalyse. Von Wien über Buchenwald und die USA zurück nach Wien, Gießen.

Meng, Heinrich (1956), Paul Federn 1871-1950. In: Federn, Paul, Ich Psychologie und die Psychosen, hrsg. von Heinrich Meng, Bern/Stuttgart, S. 341-349.

Mühlleitner, Elke (1992), Biographisches Lexikon der Psychoanalyse. Die Mitglieder der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung 1902-1938, Tübingen.

Reichmayr, Johannes/Wiesbauer, Elisabeth (1978), Das Verhältnis von Sozialdemokratie und Psychoanalyse in Österreich zwischen 1900 und 1938. In: Hubert, Wolfgang (Hg.), Beiträge zur Geschichte der Psychoanalyse in Österreich, Wien/Salzburg, S. 25-60.

Weiss, Eduardo (1951), Obituary. Paul Federn. In: International Journal of Psychoanalysis, S. 242-246.

Weiss, Eduardo (1966), Paul Federn 1871-1950. The Theory of the Psychosis. In: Alexander, Franz/Eisenstein, Samuel/Grotjahn, Martin (Eds.), Psychoanalytic Pioneers, New York/London, pp. 142-159.

Zusammengestellt von Christiane Rothländer

Objekte

B-526, Fotographie
B-527, Fotographie
B-528, Fotographie
B-529, Fotographie
B-574, Fotographie
B-576, Fotographie
B-578, Fotographie
B-577, Fotographie
B-579, Fotographie
Paul Federn (1931), bei einer Rede in Freiberg, die Redner-Tribüne = Auschnitt von B-526, B-575/1, Fotographie, Papier
B-575 - G, Fotographie
B-589, Fotographie
B-775/1 - G, Fotographie
B-783, Fotographie
B-1005/2, Fotographie
B-1009, Fotographie
B-1011, Fotographie
B-1024, Fotographie
B-1030, Fotographie
B-1031/1, Fotographie
B-1031, Fotographie
B-1032, Fotographie
B-1035, Fotographie
B-1043, Fotographie
Kongreß in Luzern (1934), Marie Bonaparte, Paul Federn, Rodolphe Loewenstein, Herman Nunberg, Heinrich Meng, B-1045, Fotographie, Papier
B-1049, Fotographie
B-1054 - G, Fotographie
B-1081, Fotographie
B-1030 - G, Fotographie
B-2178, Fotographie
B-194/1, Fotographie
B-575, Fotographie
B-775/41, Fotographie
B-194, Fotographie
31/122, Manuskript, Papier
31/110, Brief, Papier
20/25, Brief, Papier
31/121, Brief, Papier
31/130, Dokument, Papier
31/19, Manuskript, Papier
31/18, Manuskript, Papier
31/17, Manuskript, Papier
31/14, Brief, Papier
31/13, Brief, Papier
31/20, Manuskript, Papier
31/7, Brief, Papier
31/5, Manuskript, Papier
31/5, Manuskript, Papier
31/4, Dokument, Papier
31/3, Dokument, Papier
31/21, Manuskript, Papier
31/22, Manuskript, Papier
31/24, Manuskript, Papier
31/46, Brief, Papier
31/47, Manuskript, Papier
31/48, Manuskript, Papier
31/49, Manuskript, Papier
31/50, Manuskript, Papier
31/1, Manuskript, Papier
31/51, Dokument, Papier
31/52, Dokument, Papier
31/54, Manuskript, Papier
31/55, Dokument, Papier
31/56, Dokument, Papier
31/57, Manuskript, Papier
31/58, Manuskript, Papier
31/59, Manuskript, Papier
31/60, Brief, Papier
31/61, Brief, Papier
31/62, Brief, Papier
31/65, Brief, Papier
31/66, Brief, Papier
31/67, Brief, Papier
31/68, Brief, Papier
31/69, Brief, Papier
31/70, Brief, Papier
31/71, Brief, Papier
31/72, Brief, Papier
31/72, Brief, Papier
31/63, Brief, Papier
31/73, Manuskript, Papier
31/74, Brief, Papier
31/75, Manuskript, Papier
31/76, Brief, Papier
31/78, Brief, Papier
31/79, Brief, Papier
31/80, Dokument, Papier
31/81, Dokument, Papier
31/84, Brief, Papier
31/86, Brief, Papier
31/87, Manuskript, Papier
31/91, Brief, Papier
31/92, Brief, Papier
31/103, Brief, Papier
31/104, Brief, Papier
31/112, Brief, Papier
31/116, Brief, Papier
31/117, Brief, Papier
31/127, Brief, Papier
21/500, Brief, Papier
21/55, Brief, Papier
21/128, Manuskript, Papier
20/24, Brief, Papier
20/27, Brief, Papier
Brief Sigmund Freud an Paul Federn, 20/28, Brief, Papier
20/43, Brief, Papier
20/29, Brief, Papier
20/31, Brief, Papier
20/32, Dokument, Papier
20/47, Brief, Papier
20/35, Brief, Papier
20/37, Manuskript, Papier
20/40, Brief, Papier
20/41, Brief, Papier
20/44, Brief, Papier
20/44/1, Brief, Papier
20/45, Brief, Papier
20/46, Brief, Papier
Brief Sigmund Freud (erwähnt Paul Federn), 20/48, Brief, Papier
20/5, Brief, Papier
20/50, Brief, Papier
20/57, Brief, Papier
20/71, Brief, Papier
20/51, Brief, Papier
Brief Sigmund Freud an Paul Federn (erwähnt Primarius Fleischmann und A. J. Storfer), 20/53, Brief, Papier
20/58, Brief, Papier
20/68, Brief, Papier
20/54, Brief, Papier
20/65, Brief, Papier
20/67, Brief, Papier
20/56, Brief, Papier
20/59, Brief, Papier
20/64, Brief, Papier
20/69, Brief, Papier
20/8, Brief, Papier
20/9, Dokument, Papier
20/34, Brief, Papier
20/30, Brief, Papier
20/15, Brief, Papier
20/18, Dokument, Papier
20/19, Dokument, Papier
20/2, Brief, Papier
Notiz Sigmund Freuds zur WPV, 20/4, Dokument, Papier
20/11, Brief, Papier
20/82, Brief, Papier
20/96, Brief, Papier
31/6, Dokument, Papier
31/8, Dokument, Papier
31/9, Brief, Papier
31/10, Manuskript, Papier
31/11, Brief, Papier
31/12, Manuskript, Papier
31/15, Brief, Papier
31/16, Brief, Papier
31/25, Manuskript, Papier
31/26, Manuskript, Papier
31/27, Brief, Papier
31/28, Brief, Papier
31/29, Brief, Papier
31/30, Brief, Papier
31/31, Brief, Papier
31/32, Brief, Papier
31/33, Brief, Papier
31/34, Brief, Papier
31/35, Brief, Papier
31/36, Brief, Papier
31/37, Manuskript, Papier
31/38, Brief, Papier
31/39, Brief, Papier
31/42, Brief, Papier
31/43, Brief, Papier
31/44, Manuskript, Papier
31/40, Brief, Papier
31/41, Brief, Papier
III/2/2/HGY, Brief, Papier
1/46AH, Dokument, Papier
11/67, Brief, Papier
III/2/45/HoI, Brief, Papier
6/167ST, Dokument, Papier
8/263AH, Dokument, Papier
28/100, Dokument, Papier
28/160, Dokument, Papier
28/255, Dokument, Papier
28/262, Dokument, Papier
28/263, Brief, Papier
28/261, Brief, Papier
28/265, Brief, Papier
28/325, Dokument, Papier
28/319, Dokument, Papier
68/40, Brief, Papier
28/184, Dokument, Papier
28/191, Dokument, Papier
28/164, Dokument, Papier
28/224, Dokument, Papier
27/10, Dokument, Papier
27/5, Dokument, Papier
27/12, Dokument, Papier
68/39, Akte, Papier
31/99, Brief, Papier
31/120, Brief, Papier
31, Akte, Papier
20/42, Brief, Papier
20/105, Brief, Papier
31/53, Dokument, Papier
31/64, Brief, Papier
31/83, Dokument, Papier
57/15, Dokument, Papier
20/7, Brief, Papier
21/127, Dokument, Papier
Logo_padd_high_130x90

Sigmund Freud Privatstiftung
Berggasse 19
1090 Wien

archiv@freud-museum.at

T: +43-1- 319 15 96-19
F: +43-1- 317 02 79